SONJA BESSINGERDiplom-Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin

„Das Schwierigste am Leben ist es, Herz und Kopf dazu zu bringen zusammenzuarbeiten.“ (Woody Allen)

In meiner Arbeit ist mir daher besonders wichtig, einen sicheren und vertrauensvollen Raum zu gestalten, in denen beide dieser „Teammitglieder“ willkommen sind. Ich möchte Ihnen helfen, Mut und Strategien zu entwickeln, um Hindernisse und Probleme zu bewältigen, die lösbar sind. Dazu gehört es, neue Verhaltensmöglichkeiten auszuprobieren und Dinge konkret anzupacken, weil sie für Ihre eigenen Ziele wichtig sind. Gezielt richten wir unser Augenmerk auch darauf, was Sie bereits genau richtig machen, auf welche Fähigkeiten Sie bauen können und wo wichtige Kraftquellen liegen. Gleichzeitig gibt es in jedem Leben auch Erfahrungen und Tatsachen, die nicht verändert werden können. Hier kann Therapie helfen, Schritt für Schritt eine persönliche innere Haltung und Perspektive zu entwickeln, die es Ihnen ermöglicht, ein lebendiges und zufriedenstellendes Leben zu führen, auch wenn Dinge so sind, wie sie sind – oder gerade deswegen.

Ihre Sonja Bessinger

Gerne können Sie mit mir einen Termin für ein vertrauensvolles Erstgespräch vereinbaren:
Tel.: 089 - 242 161 30
Mail: info@psychologie-muenchen.de

BIOGRAPHIE

  • Therapeutische Tätigkeit in der Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie (seit 2015)
  • Therapeutische Tätigkeit in der psychotherapeutischen Ambulanz der DGVT München (2013-2015)
  • Weiterbildungsstudium „Master of Advanced Studies Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie“ (nach Grawe & Caspar) an der Universität Bern (2012-2015)
  • Therapeutische Tätigkeit in der psychotherapeutischen Ambulanz der DGVT Bonn (2012)
  • Wiss. Mitarbeit in einer Studie zu Depressionen bei Senioren, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Bonn (2012)
  • Therapeutische Tätigkeit im Bereich Suchterkrankungen, Fachklinik Tönisstein, Bad Neuenahr (2011)
  • Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) in Bonn & München (2010-2015)
  • Diplomarbeit an der BG Unfallklinik Tübingen zu psychischen Belastungsreaktionen bei Unfallopfern (2009)
  • Studium der Psychologie an der Universität Tübingen (2003-2009) mit Praxissemester an der Psychiatrischen Klinik Kilchberg, Zürich.

ARBEITSSCHWERPUNKTE

  • stimmungsbezogene Probleme, wie etwa depressive Zustände (oft mit körperlichen Begleiterscheinungen wie Antriebslosigkeit, Schlafprobleme oder Unruhe), Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder auch der Wechsel in ausgeprägte Euphoriezustände (Bipolare Störung), die zu Schwierigkeiten in der Lebensführung führen können
  • Angst- und Zwangsstörungen, wie etwa Phobien, Panikstörungen, Soziale Angst, Generalisierte Angststörung (ausgeprägtes Sich-Sorgen) sowie zwanghafte Verhaltens- oder Gedankenrituale, die sich häufig aus stark unangenehmen Befürchtungen heraus entwickeln
  • Probleme durch den Konsum legaler und illegaler Suchtstoffe (Alkohol, Medikamente, Cannabis, Amphetamine und andere Drogen) oder andere Verhaltensweisen mit Suchtcharakter (Glücksspiel, PC/Internet, Kaufsucht etc.)
  • Schwierigkeiten nach belastenden Lebensereignissen (Posttraumatische Belastungsstörungen, Trauerreaktionen und Probleme bei der Anpassung an veränderte Lebensbedingungen, wie z.B. Trennungen)
  • Persönlichkeitsstörungen (Probleme durch ausgeprägte oder eingefahrene Persönlichkeits- und Verhaltensmuster, die wiederholt zu Problemen in Beziehungen zu anderen Menschen und/oder in der Gefühlssteuerung führen oder aufgrund derer man sich selbst nicht mehr leiden mag)
  • Probleme bei der Körperakzeptanz, die z.B. im Rahmen von Essstörungen oder Selbstwertproblemen vorkommen können
  • Krankheitsverarbeitung im Rahmen von psychotischen Störungen

MEIN ARBEITSSTIL

Der Schritt, einem möglichen Problem ins Auge zu sehen, kostet Überwindung - ermöglicht Ihnen jedoch gleichzeitig mehr Klarheit und erfahrene Unterstützung dabei, hilfreiche Veränderungsziele für sich zu definieren und verantwortungsvoll Ihr Leben zu gestalten.

In meiner Arbeit nutze ich klassische Elemente der Verhaltenstherapie (Verhaltensanalysen, Überprüfen von gedanklichen Bewertungen oder Befürchtungen, Erlernen und Üben neuer Verhaltensstrategien (z.B. Kommunikationstraining/Rollenspiele, Skillstraining, Enstpannungstechniken etc.). Gerne arbeite ich mit gezielten Expositionsübungen, in denen es darum geht, sich bisher vermiedenen Gefühlen zu stellen und einen neuen Umgang mit starken unangenehmen Empfindungen zu erlernen.

Weiterhin gebe ich der Grundfertigkeit, seine Emotionen wahrzunehmen, zu erleben, anzunehmen und zu steuern, einen hohen Stellenwert. Gefühle geben uns wichtige Hinweise darüber, ob zugrundeliegende wichtige Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht. Die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, vor dem Hintergrund der lebensgeschichtlichen Erfahrungen einzuordnen und auf eine konstruktive Art und Weise darauf zu reagieren, ist für mich - zusätzlich zur symptomspezifischen Arbeit - immer ein begleitendes Behandlungsziel. Dazu setze ich je nach individuellem Bedarf Elemente der Achtsamkeits- und Commitmenttherapie, der Schematherapie und emotionsfokussierte Methoden ein (z.B. Stühle-Übungen, Imaginationen, biographieorientierte Anteile-Arbeit, Aufstellungen etc.).