JULIA BORCHERTDiplom-Psychologin
Psychologische Psychotherapeutin

„Gewohnheiten kann man nicht einfach aus dem Fenster schmeißen. Man muss sie Stufe für Stufe die Treppe herunter locken“ (Mark Twain)

Gewohnheiten können viele Gesichter haben: unangenehme Gefühle, die stetig wiederkehren und uns das Leben schwer machen, Denkmuster (z.B. Selbstzweifel), mit denen wir uns eventuell sogar selbst im Wege stehen, und Verhaltensgewohnheiten, mit denen wir nicht weiter kommen. Gerne möchte ich Sie dabei unterstützen, diese Gewohnheiten und andere Hindernisse im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden „die Treppe herunter zu locken“, d.h. zu entdecken, zu verstehen und neue Pfade zu erkunden, die Sie Ihren Zielen näher bringen.

Ich freue mich, gemeinsam mit Ihnen diesen herausfordernden und chancenreichen Weg gehen zu dürfen!

Ihre Julia Borchert

Gerne können Sie mit mir einen Termin für ein vertrauensvolles Erstgespräch vereinbaren:
Tel.: 089 - 242 161 30
Mail: info@psychologie-muenchen.de

BIOGRAPHIE

  • Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie Prof. Dr. Fegg & Kollegen (seit 2015)
  • Approbation als Psychologische Psychotherapeutin (2015) und Eintragung in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns
  • Psychotherapeutische Tätigkeit in der Psychotherapeutischen Ambulanz der IFT-Gesundheitsförderung (seit 2013)
  • Therapeutische Tätigkeit in ambulanter psychotherapeutischer Praxis (2013-2014)
  • Therapeutische Tätigkeit am Klinikum Fünfseenland Gauting (2012)
  • Therapeutische Tätigkeit am Bezirkskrankenhaus Augsburg auf einer Kriseninterventionsstation (2011-2012)
  • Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am Institut für Therapieforschung (IFT-Gesundheitsförderung), München (2011-2015)
  • Studium der Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (2006-2011) mit Mitarbeit als wissenschaftliche Hilfskraft und verschiedenen Praktika im klinischen Bereich

ARBEITSSCHWERPUNKTE

  • Affektive Störungen (Depressionen) und Burnout
  • Anpassungsstörungen bei einschneidenden Lebensereignissen
  • Angststörungen inkl. Sozialer Phobien und Zwangsstörungen
  • Somatoforme Störungen

MEIN ARBEITSSTIL

In der Therapie möchte ich Sie gerne dabei unterstützen, effektive Strategien zum Umgang mit Ihren Beschwerden zu erlernen und möchte damit auch „Hilfe zur Selbsthilfe“ leisten. Besonders wichtig ist mir dabei, gemeinsam eine wertschätzende, vertrauensvolle und respektvolle therapeutische Atmosphäre zu schaffen.

Spezialisiert habe ich mich auf affektive Störungen (vor allem Depressionen und Dysthymie), auch im Rahmen beruflicher Überforderungssituationen („Burnout“), sowie sogenannte Anpassungsstörungen nach einschneidenden Lebensereignissen. Zudem widme ich mich sehr gerne dem facettenreichen Bereich der Angststörungen. Hierzu zählen unter anderem die Agoraphobie, Panikstörung, Soziale Phobien, Spezifische Phobien (inklusive Paruresis), die Generalisierte Angststörung sowie Zwangsstörungen. Zudem gehören Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen und somatoforme Störungen zu meinem vorrangigen Behandlungsspektrum.

Methodisch umfasst meine Arbeit die wissenschaftlich anerkannten Techniken der modernen kognitiven Verhaltenstherapie. Welche Methoden im Einzelnen zum Einsatz kommen, richtet sich nach Ihrer individuellen Problemkonstellation, so dass ein konkreter Behandlungsplan für jeden Patienten individuell entwickelt wird. Neben „klassisch“ verhaltenstherapeutischen Methoden integriere ich auch achtsamkeitsbasierte Interventionen, Interventionen der Metakognitiven Therapie sowie emotionsfokussierte Methoden in meine tägliche Arbeit.