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BIOGRAPHIE
Seit 2026Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie Prof. Fegg + Kolleg:innen
2026Approbation als Psychologische Psychotherapeutin und Eintragung in das Arztregister der kassenärztlichen Vereinigung Bayerns mit Zusatzqualifikation als verhaltenstherapeutische Gruppenpsychotherapeutin
2022-2026Promotion am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie, LMU München
2024-2026Psychotherapeutische Tätigkeit in der MUNIP-Ambulanz in München
2022-2023Psychotherapeutische Tätigkeit an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München
2022Psychotherapeutische Tätigkeit an der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz (Traumaambulanz) der LMU München
2021-2022Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und Schön Klinik Bad Aibling
2019-2021Master of Science in „Klinische Psychologie und Kognitive Neurowissenschaft“ an der LMU München
2015-2018Studium der Psychologie, Bachelor of Science an der Maastricht University, Niederlande mit Auslandssemester an der University of Sydney, Australien
BEHANDLUNGSSCHWERPUNKTE
- Depressionen
- Angststörungen
- Traumafolgestörungen (Posttraumatische Belastungsstörung, PTBS)
- Bewältigung negativer Kindheitserfahrungen
- Schlafstörungen (Insomnien)
- Arbeitsbezogene Probleme, Coaching
- Berufliche Stressbewältigung und -prävention
- Soziale Ängste und soziale Kompetenzen
- Zwangsstörungen
- Essstörungen
ARBEITSWEISE
In jedem Menschen stecken Stärken und Ressourcen, die helfen können, auch schwierige Lebensphasen zu überwinden.
Meine Aufgabe sehe ich darin, diese gemeinsam mit Ihnen wieder sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln. Wir erarbeiten gemeinsam ein Verständnis Ihrer individuellen Lebensgeschichte und aktuellen Situation und Sie legen Ziele fest und entscheiden, welche neuen Wege Sie einschlagen möchten. Dabei lege ich großen Wert auf eine einfühlsame, wertschätzende und transparente Arbeitsweise, damit Sie sich von Anfang an wirklich gesehen und verstanden fühlen.
Um Sie dabei bestmöglich zu unterstützen, orientiere ich mich an wissenschaftlich fundierten Verfahren der kognitiven Verhaltenstherapie. Neben dem kognitiven Verständnis ist mir aber auch ein emotionsfokussiertes Arbeiten wichtig, etwa durch die Verknüpfung aktueller Probleme mit biografischen Erfahrungen.
Ich freue mich sehr darauf, Sie auf diesem Weg zu unterstützen und zu begleiten.
PUBLIKATIONEN
- Göhre, I., Vogel, L., Brückl, T., Hupe, K., Wollinger, J., Wolkenstein, L., ... & Bertsch, K. (2026). Old Scars Don’t Hurt? A Systematic Review on the Association Between Child Maltreatment and Adult Social Functioning. Trauma, Violence, & Abuse, 15248380261439146. Doi: https://doi.org/10.1177/15248380261439146
- Göhre, I., Back, S., Schütz-Bosbach, S., Ren, Q., Wolkenstein, L., Rupp, A., & Bertsch, K. (2025). Psychological and neurophysiological measures of emotion dysregulation in borderline personality disorder and posttraumatic stress disorder. Borderline personality disorder and emotion dysregulation, 12(1), 37. https://doi.org/10.1186/s40479-025-00313-3
- Bertsch, K., Göhre, I., Cottin, M., Zettl, M., Wienrich, C., & Back, S. N. (2024). Traumatic childhood experiences and personality functioning: effect of body connection in a cross-sectional German and Chilean sample. Borderline personality disorder and emotion dysregulation, 11(1), 20. https://doi.org/10.1186/s40479-024-00266-z
- Werner, G. G., Göhre, I., Takano, K., Ehring, T., Wittekind, C. E., & Stefanovic, M. (2022). Temporal associations between trauma-related sleep disturbances and PTSD symptoms: An experience sampling study. Psychological trauma: theory, research, practice, and policy. https://doi.org/10.1037/tra0001386
- Demnitz-King, H., Göhre, I., & Marchant, N. L. (2021). The neuroanatomical correlates of repetitive negative thinking: A systematic review. Psychiatry research. Neuroimaging, 316, 111353. https://doi.org/10.1016/j.pscychresns.2021.111353